Also gingen wir der Küste entlang hoch, obwohl auf der Karte keine Strasse eingezeichnet ist. Aber wir haben von verschiedenen Leuten gehört, dass das mit einem 4x4 ohne weiteres machbar ist. Das war es auch und es war wunderschön, teilweise, etwa 2km mussten wir sogar direkt auf dem Sand am Meer entlang fahren, da es wirklich keine Strasse gab, aber nach den Spuren im Sand zu beurteilen, wurde dieser Weg schon von anderen Autos gewählt. Wir sind am Meer sogar einer Herde Kühe, die von einem kleinen Jungen auf einem Pferd getrieben wurde, begegnet. Das war eine der schönsten Strecken die wir bisher gefahren sind. Und dann zum Thema kleiner Umweg. Als wir diesen Teil hinter uns hatten, habe ich wieder das Navi eingeschaltet. Und das Navi hatte es geschafft uns statt auf der Strasse in der Ebene über die einzige Bergkette weit und breit zu führen. So haben wir sicher 2 Stunden verloren und hatten insgesamt eine sechsstündige Fahrt nach Monteverde. Wenigstens wurden wir mit einer prächtigen Aussicht belohnt!
Und wie Marion sagt, jetzt sind wir ja hier. Recht hat sie! Ende gut alles gut. Müde von der Fahrt sind wir dann in unserem Hostel Camino Verde angekommen. Ich glaube wir haben für 30$ inkl. Frühstück eine gute Wahl getroffen. Das Hotel ist Nahe am Zentrum, aber weit genug davon entfernt, dass man nicht den ganzen Rummel mitbekommt. Hier oben auf 1200m.ü.M ist ziemlich was los.
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